Ich habe diese Seite "Denkmal" genannt, weil ich Denkmäler setzen will. Zum Beispiel für meinen in der Ukraine 1943 gefallenen Onkel Heinz, für den Stiefvater meines Vaters, den Kommunisten Ludwig Pfeiffer. Ein Denkmal für meinen Vater, der ein ganz besonderer Mensch war. Ein Denkmal für den größten Arbeitskampf im Nahverkehr im Land Brandenburg, den ich geleitet habe. Ein Denkmal für die Helden der Revolution der Würde auf dem Maidan in Kyjv. Ein Denkmal für meine Lieblingsorte in Italien, im Riesengebirge und vieles mehr. Stöbert einfach mal in diesem Denkmal herum. Es wächst ständig etwas weiter.
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Ich habe das Video von der Geburtstagsparty meiner 89jährigen Mutter fertig zusammengeschnitten
Mein selbstgedrehtes Video von der Gedenkfeier in Lidice ist auch hier.
Im "House of Illusions" in Ljubljana im Sommer 2025.
Kurz über mich
Ich fahre sehr gern Rad, jedes Jahr zwischen 14.000 und 15.000 Kilometer und das Auto wird nur sehr selten benutzt. Kraftsport mache ebenfalls, weil ich mir vorgenommen habe, 100 zu werden und das bei bester Gesundheit. Ich toure gern jedes Jahr mit dem Rad in Mecklenburg in der Gegend um die Müritz. Schon die etwa 165 km fahre ich in einem Zug samt Gepäck durch. Und ich liebe es, im tschechischen Riesengebirge zu wandern. Die Stille, nur die Natur und ich. In den letzten Jahrzehnten bin ich etwa zweitausend Gebirgskilometer gewandert.
Beruflich sage ich stets: "Alles, was ich je haben werden wollen, das war ich schon" Ich war sieben Jahre Bezirksgeschäftsführer der Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di im größten Bezirk Potsdam-Nordwestbrandenburg (etwa die Hälfte des Landes) mit 25.000 Mitgliedern und vielen Mitarbeitern, habe in diesem Job enorm viel geleistet - so wie ich in jedem meiner Jobs viel und stets mit "Herzblut" geleistet habe. Mein persönliches Erfolgs- und Kraftrezept ist "Bühne, Publikum, Applause"